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Archiv für die '*International*' Kategorie

Internationale Politik- und Gesellschafts-News

[Kush/Caledonien] Kushs Energie Agenda KEA

Erstellt von Kushitischer Bote am 20. Februar 2017

Amida/Dun Eideann,

in den Gesprächen der Staaten Kush und dem Commonwealth of Caledonia sind sich beide Seiten einig,das der Energiegewinung ein grosser Aspekt zufällt.

Beide Nachbarstaaten beschliessen neben den regenerativen Energien,die für Spannungsschwankungen sorgen können,auch andere Varianten zu erschliessen.

 

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[Seereich Aquatropolis/AsaiCorp]Neutralitäts Verkündung

Erstellt von AsaiCorp News am 8. Dezember 2016

Die AsaiCorp (ehemals LunaCorp) gab so eben Offiziell ihre Neutralität bekannt

Die alleinige CEO und Gründerin Yukiko Kami Asai (ehemals Luna La Forbes) sagte dazu aus das dies viele Gründe hat, zum einen sei dort die Geplante Expo sie wäre auf Neutralem Gelände um einiges einfacher zu sichern zum anderen möchte sie für die Erhaltung des Friedens und unterstützung schwächerer Staaten Hilfe leisten.

Mit ausreichender und vorallem wahrheits gemäßer Begründung würde sie auch militärische Unterstützung leisten, das gilt aber nur solange Aquatropolis nicht negativ dadurch einbezogen wird.

Auch gab sie bekannt das die Neutralität jederzeit durch die Aquatropolische Volkstribunin aberkannt werden kann, dies ist für sie persönlich allerdings kein Problem da sie eh nicht vorhat ihrer Wahlheimat zu Schaden.

Ganz im Gegenteil im Falle eines Angriffs auf das Seereich Aquatropolis würde dieses auch als Angriff auf die AsaiCorp gewertet und dadurch zusätzliche Vergeltung auslösen.

Darüber hinaus kann sich  jeder der Hilfe benötigt,  wünscht oder glaubt das irgendwo anders Hilfe Benötigt wird Telefonisch, Postialisch oder via Email oder sogar über Soziale Medien mit direkten Kontakt an Miss Kami Asai wenden.

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[Severanien/Astor/Albernia] Voerman und Tesla mit Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet

Erstellt von vesti am 18. September 2016

Aldenroth. Die Albernische Dyce-Foundation der ehemaligen Premierministerin Nessie Dyce hat den severanischen Präsidenten Slobodan Tesla und die astorische Präsidenten Zoey Voerman mit dem Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet.

tesla-voerman

Die Preisträger werden, so die Verlautbarung der Stiftung, für ihre Bemühungen zur Beilegung des schwelenden Astor-Severanien-Konfliktes geehrt, mit denen Sie einen kleinen Schritt für Frieden, Sicherheit und Völkerverständigung in der Welt gegangen sind. Die Preisverleihung ist für den kommenden Montag geplant. Astor und Severanien hatten sich in den letzten Monaten nach Jahren diplomatischer Eiszeit wieder angenähert und bereiten die Ratifizierung eines internationalen Vertrages vor, indem die Grundlagen der zukünftigen Beziehungen beider Staaten festgelegt werden.

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[Nordmark/Nugensil] Hallvard II. lebt, Oskar I. dankt ab!

Erstellt von Elin Kjellsdottir am 24. August 2016

FAB

Sensation in Forwålde. Hallvard überlebte Flugzeugabsturz und wird wieder König von Nugensil

 

Forwålde. Beim Besuch des nordmärkischen Hochkönigs Oskar I. in Forwålde gab es eine Sensation. Vom Balkon der Hakonsburg verkündete der Hochkönig seine Abdankung als König von Nugensil – Zugunsten von Hallvard II., der den Flugzeugabsturz vor drei Jahren offensichtlich überlebt hat.

Inzwischen wurde bekannt, dass Hallvard unerkannt ein Jahr lang im Koma lag und danach weitere Monate an einer temporären Amnesie litt. Erst nach seiner vollständigen Genesung sei man deshalb mit der Neuigkeit an die Öffentlichkeit gegangen.

Das Königreich Nugensil bleibt unterdessen auch unter Hallvard ein Teil des Vereinigten Königreichs der Nordmark. Als Bundesfürst gehört Hallvard, der den Thron 2010 bestieg, nun auch dem Kronrat der Nordmark an.

Nugensil war 2013 auf Bitten der Regentin Margarete von Wattenberg von der Nordmark besetzt worden, nachdem das Vereinigte Kaiserreich von Neuenkirchen im politischen Chaos versunken war.

Der alte und neue König kündigte inzwischen an, die Inthronisierung in den nächsten Tagen durch das Storting Nugensils bestätigen zu lassen.

Mit der Rückgabe des Throns an Hallvard, welcher auch der letzte Reichskanzler des Vereinigten Kaiserreichs war, steigen nun auch die Chancen, dass der Anschluss Nugensils an die Nordmark international anerkannt wird.

*

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Albernische Premierministerin bittet um Auflösung des Unterhauses

Erstellt von Albernian Astorian News am 15. August 2016

Aldenroth, Albernia. Letzte Woche hat die albernische Premierministerin Scarlett P. Frinton (Tories) die albernische Königin Jane II. um die Auflösung des Unterhauses gebeten, sodass die anstehenden General Elections vorgezogen werden können und die Arbeit der zukünftigen Regierung auf ein stabiles, demokratisches Fundament gestellt werden kann.
Vertreter der Liberal Democrats äußerten sich bisher noch nicht zu der Entscheidung von Premierministerin Frinton. Labour Chef Alfie Callahan sah die Entscheidung in der Regierungsunfähigkeit der Konservativen begründet. Former Prime Minister Dame Nessie Dyce widersprach dem konsequent. „Sollten danach Mehrheitsverhältnisse entstehen, die eine Beteiligung der Konservativen an der Regierung ermöglichen, sind wir selbstverständlich wieder in der Lage zu regieren“; sagte sie.

 

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[Severanien] Tauwetter zwischen Astor und Severanien

Erstellt von vesti am 25. Mai 2016

Nach vielen Jahren diplomatischer Eiszeit zwischen den Vereinigten Staaten von Astor und der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien ist jetzt mit Außenministerin Emma Fitzpatrick erstmals wieder ein astorisches Regierungsmitglied zu Gast in der severanischen Hauptstadt Vinasy.

Astor-Severanien

Vor fast vier Jahren setzte die astorische Regierung ein Wirtschafts- und Reiseembargo gegen Severanien in Kraft, am 15. Mai war es überraschend aufgehoben worden, da es keinen konkreten Zweck mehr erfülle, so die Sprecherin des Weißen Hauses. In konservativen Kreisen wurde insbesondere die Informationspolitik der Präsidentin diesen Schritt betreffend kritisiert.

Dem Besuch vorangegangen war eine Einladung des severanischen Präsidenten Slobodan Tesla an Präsidentin Laval in einem Brief. Allerdings wurde das Embargo laut der öffentlichen Kabinettsprotokolle bereits zuvor in Frage gestellt.

In Severanien wurde die Entwicklung größtenteils positiv aufgenommen. Der aressinische Präsident Dr. Nuraga Ahmetšpahić wies allerdings darauf hin, dass man den Import gentechnische veränderter Nahrungsmittel – wörtlich „chemischen Müll, getarnt als Lebensmittel“ – verhindern müsse. Ahmetšpahić nutzte die neuen Reiseerleichterungen und reiste gemeinsam mit dem kaysteranischen Präsidenten Đorđe Radošević in der aressinischen Präsidentenmaschine in die Vereinigten Staaten.

Es ist unklar, welchen Weg die weiteren Beziehungen beider Staaten nehmen werden, zumal die Karten auf astorischer Seite mit den anstehenden Wahlen neu gemischt werden dürften, während in Severanien erst frühestens im August neu gewählt wird.

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[Severanien] Radenković fordert Aufstockung des Militärs

Erstellt von vesti am 4. April 2016

Banja: Radovan Radenković, Präsidentschaftskandidat der nationalistischen NAPRED, fordert angesichts der Zustände in der sogenannten „Demokratischen Union“ eine Erhöhung des Etats für die Severanische Volksarmee.

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„Die prekäre humanitäre Lage an unserer Grenze zur Demokratischen Union, wo auch unser Militär bald an seine Grenzen stößt Hilfe zu leisten, zeigt uns, dass es unabdingbar für den Bestand der Bundesrepublik ist, die Ausgaben für das Militär deutlich aufzustocken“ so Radenković wörtlich gegenüber TANSTAR.

Radenković wies auch auf die wachsende Bedrohung durch den internationalen Terrorismus hin: „Dass man in dieser Welt nicht sicher sein kann, zeigt die Invasion der Terrorgruppe Schwarzer Hahn auf Geelong, Stralien, wo die stralische Regierung ohne ausländische Hilfe der Situation nicht mehr Herr wurde.“

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[Futuna] Futuna weitet Konflikt mit Astor aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 27. März 2016

Futuna hat die Sperrung der Straße von Nerica für astorische Kriegsschiffe beschlossen. Als Grund gab das Schahtum die angebliche Tollerierung Astors für die Söldnerorganisation Schwarzer Hahn an. Somit erreicht der Konflikt in Astor nun auch Nerica. Eine Reaktion aus Astor blieb bisher aus.

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[Severanien] Streitkräfte reagieren auf Flüchtlingskrise

Erstellt von vesti am 26. März 2016

Nach dem in der so genannten „Demokratischen Union“ Unionskanzlerin Bont rechtswidrig auch die Vollmachten des Unionspräsidenten auf sich übertrug und sich die Kompetenten der Judikative anmaßte, erklärten die Unionsstreitkräfte diese für abgesetzt und riefen eine „kommissarische Regierung“ aus.

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In Folge der Unruhen ergriffen Zehntausende Bewohner der Union die Flucht und harren nun nahe der geschlossenen Grenze zu Severanien aus. Angesichts der Flüchtlingskrise verschärft die Volksarmee ihre Schutzmaßnahmen. „Uns liegen Erkenntnisse vor, dass das Regime in Manuri den Flüchtlingsstrom durchaus nutzt, um Attentäter nach Severanien einzuschleusen.“, so General Stojadinović. „Eine ungeschützte Grenze ist das beste Einfallstor für Terroristen.“

Die Streitkräften übernehmen zudem humanitäre Verantwortung und haben in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen bislang rund 36.000 Aufnahmeplätze für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt und die Ankommenden mit Medikamenten, Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln, Matratzen und Decken versorgt.

Der ehemalige Präsident Severaniens, Slobodan Tesla, warnt im Gespräch mit TANSTAR vor einer humanitären Katastrophe. Die Behörden der „Demokratischen Union“, so Tesla, ließen die eigenen Staatsbürger verrecken. „Für uns als Sozialisten ist es selbstverständlich zu helfen. Wir müssen aber auch unsere eigene Sicherheit schützen. Immer wieder haben die Ratelonier Spione entsandt, um vor allem in Kaysteran einen gewaltsamen Umsturz herbeizuführen, weshalb Severanien mehrfach die Grenzen schließen musste“, so Tesla wörtlich. Er habe in dieser Angelegenheit aber vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten der Severanischen Volksarmee.

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[Zedarien] Dreibürgen versenkt zedarischen Frachter

Erstellt von Freies Antica am 21. März 2016

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Hadiqa. Wie der Oberste Führer und Staatspräsident der Zedarischen Sozialistischen Volkrepublik bekannt gab, wurde ein mit Lebensmitteln und technischem Gerät beladener Frachter von der Kriegsmarine Dreibürgens versenkt. Auf Nachfrage erteilte uns die Zedarische Volkregierung umfassende Auskunft. Demnach würde der Frachter zunächst von den Staatspiraten der heimtückischen Marineinfanterie des Kaisers geentert und nach Gewaltakten und Plünderung gegen die Mannschaft und das Eigentum des Zedarischen Volkes, von einem dreibürgischen U-Boot versenkt. Die Überlebenden wurden feige und zum Sterben zurückgelassen und mit ihren Rettungsmitteln Tage später von der zedarischen Handelsmarine gerettet.

Meldungen wonach Dreibürgen die Aktion mit der Bergung von waffenfähigem Uran rechtfertigt, sind hingegen falsch. Es befand sich laut dem Leiter des zedarischen Atomenergie-Programmes kein Uran an Bord. Durch den Verlust einiger technischer Geräte und vieler Lebensmittel gerät das Programm jedoch stark ins Stocken, so dass durch die heimtückische Aktion Dreibürgens die Energieversorgung des Zedarischen Volkes leidet. Krankenhäuser und Schülen könnten in einigen Regionen weiterhin nur schlecht versorgt werden. Durch das dreibürgische Embargo und die völkerrechtswidrige Überwachung des Remischen Meeres, sowie die Sperre für Schiffe des Martinsthaler Paktes, werde ein Ausgleich durch den freien Handel erschwert.

Die ganze Aktion spielte sich im Bereich zwischen dem dreibürgisch unterjochten Neu-Friedrichsruh und den Westlichen Inseln ab, einer von der DU besetzen Kolonie. Eine aktive Beteiligung der Verbrecherregierung Bont ist somit nicht auszuschließen. Seit die legitime Regierung der Demokratischen Union nach Zedarien ausweichen musste, regiert Bont das Land im Rahmen einer Militärdiktatur weiter. Der Schulterschluss mit dem imperialistischen Dreibürgen ist daher wahrscheinlich. Neben der autokratisch regierenden DPA in Andro, gehören auch die Militärdiktatur Stralien, das Vasallen-Regime in West-Salem und die marode Monarchie Nordmark zu Dreibürgens Verbündeten.

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[Kush] Wohin geht der Staat ?

Erstellt von Kushitischer Bote am 28. Februar 2016

Amida (al Daka),28.02.2016

Unüblich für das Kaiserreich,begann das Jahr 2016 ruhig.Nach dem Austritt aus Asistencia und LfN 2015 stand das Kaiserreich politisch recht einsam da.

Die politische Wende des Shah in Shah zu Freund und Feind wurde mit stirnrunzeln und erstaunen im Reich vernommen.Die Bevölkerung war verblüfft über die harte Hand ihres Souveräns,dachte mancher doch es wäre nur Bluff und Propaganda.Unruhen fanden nicht statt,trotz der letzten 24 Monate der Einschränkung.Die Regierung hatte Waren verbilligt,Lager in den Provinzen gefüllt ,Vorgaben ausgesetzt.Zusätzlich hatten die Gouverneure in den Ländern ihre Landsleute vor Ort über die *neuen Zeiten* informiert.

Die Hauptstadt al Daka wurde in Amida umbenannt – das Volk al Dakas und ganz Kushs jubelte,denn Amida war die einzigste Königin die vor 200 Jahren neben ihrem Mann König Amir gleichberechtigt regierte,Frauenrechte einführte und Diplomatie vor Krieg propagierte.

Mit Spannung wartet man nun auf Verlautbarungen aus Ladinien,wo fast die ganze Staatsspitze Kushs zu den Kaiserkrönungen weilt.

Trotz Warnungen der kushitischen Sicherheitsdienste, fuhren der Shah und die Shabanu,der Kronprinz,der Sultan und die Sultana von Bedscha nach Alba Longa.Seit geraumer Zeit weilt nun die Staatsführung Kushs in Ladinien und es dringt nur wenig nach aussen.

In Kush schaut man sorgenvoll auf den Bruder des Shah – Prinz Kemal al Syrte – immerhin Waziri der Verteidigung.Er ist zur Zeit das ranghöchste Mitglied der Regierung und des Kaiserhauses.Der Prinz reiste dieser Tage nach Punt,offiziell zu einem Familienfest.Zeitgleich erreichte uns aus gut unterrichteter Quelle die Kopie eines Briefes aus Ladinien,der einige Aufregung erzeugte.

Offenbar hat die couragierte Fürstin von Nubia Sheherezade Esfandiary-Bakhtiary, einzige Wezira für Wirtschaft in der Regierung des Shah in Shah,die Initiative ergriffen und bringt somit Schwung und einigen Wirbel in die beiden Staaten,die sich letztes Jahr noch per Euch waren.Wir werden das gespannt weiterverfolgen und hoffen das die Annäherung beider Staaten,die sich ähnlicher sind als beide offen zugeben wollen,für die Zukunft trägt.

 

 

 

 

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[Pahlawan/Chinopien/Andro] ARS wieder aktiv

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 6. Januar 2016

Nach einer längeren Phase der Inaktivität, aufgrund bilateraler Differenzen zwischen Chinopien und Andro, was eine Vakanz des Kaiserreichs in der ARS zufolge hatte, kehrte nun wieder ein Vertreter Chinopiens zum Rat zurück. Somit kann die ARS wieder ihre Arbeit aufnehmen. Ein Ereignis, welches von allen drei Staaten begrüßt wird.

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[Stralien/Andro/Astor] Rebellen ermorden androischen Soldaten – Andere Mächte involviert

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 29. Oktober 2015

Koskow – Nach dem plötzlichen Angriff unbekannter Kräfte auf den Hafen von Geelong und das dort liegende androische Kriegschiff Grom hat sich der Konflikt ausgeweitet. Offenbar kontrollieren die Rebellen nicht nur weite Teile der Insel, der Konflikt eskaliert zudem, seit dem die Rebellen Geiseln nehmen. Offenbar betraf dies ebenso einen androischen Matrosen auf Landgang, der von den Terroristen ermordet und öffentlich zur Schau gestellt wurde. Die Androische Förderation kündigte bereits ein militärisches Vorgehen an und möchte hierbei mit Dreibürgen und Stralien eng kooperieren. Das Kaiserreich bot Andro zudem die Nutzung einer Basis auf Neu-Friedrichsruh an.

Auch in Astor wird das Thema Stralien öffentlich diskutiert, befinden sich doch offenbar auch astorische Bürger unter den Geiseln. Ebenso haben die Aufständischen Flugzeuge der US Fluglinie Astor Airways entführt und für Mannschaftstransporte genutzt.

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[Andro/Stralien] Anschlag auf androisches Schiff und stralische Basis

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 20. Oktober 2015

Geelong – Offenbar griffen vor wenigen Stunden unbekannte Kräfte das im stralischen Hafen von Geelong liegende androische Kriegsschiff Grom an. Mehrere Explosionen beschädigten das Schiff schwer. Auch die Hafenanlage selbst, nebst Polizeistation wurde angegriffen. Bislang liegen keine Berichte über Opfer oder Urheber der Tat vor.

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[Fuchsen] Beteiligung an Beobachtermission in der SDR angekündigt

Erstellt von Vrijheid Fuchsen am 6. September 2015

Klapsmühltal – Der Außenhofrath des Freistaates Fuchsen, Kubilay Kleinfuchs gab heute morgen bekannt, dass sich der Freistaat mit drei Atomphysikerinnen und Atomphysikern sowie zwei Diplomaten an der unabhängigen internationalen Kommission zur Begutachtung des atomaren Bedrohungspotentials der SDR beteiligen werde. Vor wenigen Tagen entsandte das Medianische Imperium eine Delegation in die Schwyz, die dort bereits ihre Tätigkeit aufgenommen haben soll. „Drei fuchsische Atomphysikerinnen und Atomphysiker werden heute noch in die Schwyz reisen, um an der Mission teilzunehmen und die Vorwürfe des Kaiserreiches Dreibürgen bezüglich der atomaren Aufrüstung der Schwyz zu überprüfen. […] Das Medianische Imperium bestätigte bereits die Kooperationsbereitschaft der Regierung der SDR, was wir erfreut zur Kenntnis nehmen. Am Ende dieser wissenschaftlichen Reise in die Schwyz wird ein Gutachten erstellt und veröffentlicht werden. Des Weiteren bemüht sich das Außenhofamt des Freistaates Fuchsen darum, auch Andro für den investigativen Einsatz in der SDR gewinnen zu können“, hieß es in der Pressemitteilung des fuchsischen Außenhofamtes.

Weitere Neuigkeiten zur Haltung einzelner Länder in der Krise zwischen Dreibürgen und der SDR gibt es in der nächsten Ausgabe der Vrijheid.

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[Astor/Notschistan] Notschischer Minister will Asyl

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 3. September 2015

Astor City – Der bisherige notschische Außenminister Farid Mustafa Əliyev ist überraschend in den USA aufgetaucht und hat dort um Asyl gebeten, da er in seiner eigenen Heimat offenbar von offizieller Stelle verfolgt wird. Astor kennt kein Asylrecht, will ihn aber dennoch erstmal aufnehmen. Besonders delikat ist die Sache deshalb, weil Astor eigentlich das neue Regime um Adila Aslanova stüzt und über USAID sogar versorgt, während tausende von Menschen vor dem Bürgerkrieg fliehen. Əliyev war bisher Mitglied im Staats- und Ministerrat und Aslanovas Vorgänger als Geheimdienstchef. Wenn Astor ihm Zuflucht gewährt, wäre dies ein indirektes Eingestehen, dass es in Notschistan große Probleme gibt und man Menschen vor dem Regime schützen muss.

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[SDR] Eilmeldung: Kernkraftwerk Calle von dreibürgischen Flugzeugen angegriffen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 28. August 2015

Martinsthal (ASN). Die Energieversorgungsgesellschaft der Schwyzerischen Demokratischen Republik sowie die Nationale Volksarmee bestätigen, dass die dreibürgischen Militärflugzeuge, die die Staatsgrenzen der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt und Kurs in Richtung Westen aufgenommen hatten, das Kernkraftwerk Calle – rund 350 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Martinsthal und in nächster Nähe zur Staatsgrenze zur Demokratischen Union – bombardiert haben. Augenzeugen berichteten der Volkspolizei und den Werktätigen des Kernkraftwerks, welches noch in diesem Monat offiziell eingeweiht werden sollte, von riesigen Dampf- und Rauchwolken.

Die Partei- und Staatsführung der SDR kontaktierte kurz nach Bekanntwerden des Angriffs auf das Kernkraftwerk Calle die Regierung der Demokratischen Union.

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[Dreibürgen] Reichsregierung weißt INA-Behauptung zurück

Erstellt von Reichspressedienst am 20. August 2015

Die Reichsregierung weißt die indirekte Behauptung der INA zurück, dass das Kaiserreich Dreibürgen der Konfernz keinen so hohen Stellenwert wie Bergen oder Andro zuweisen würde. Das ist schlicht nicht wahr, das reich misst der Konferenz eine hohe Bedeutung zu. Es ist sachlich falsch den Stellenwert dieser Konferenz für eine teilnehmende Nation an Hand des Ranges des entsendeten Vertreters berechnen zu wollen.

Nach Auffassung der Reichsregierung ist diese Konferenz jedoch von den vorgesehenen Fachleuten, also von erfahrenen Diplomaten, abzuhalten um ein klares und einvernehmliches Ergebnis zu erhalten. Das Reich hat den Außenminister Ritter von Guldener entsandt, da diese Form der Internationalen Verträge seinem Ressorts unterliegt. Reichsminister von Guldener ist darüberhinaus Dienstvorgesetzter des Auswärtigen Amtes. Somit dürfte die hohe Bedeutung der Konferenz für Dreibürgen klar sein.

Das Reich begrüßt die Teilnahmen der Vereinigten Staaten von Astor, des Vereinigten Königreiches Albernia und des Medianischen Imperiums und möchte diese Staaten ermuntern, noch Vertreter zu entsenden.

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[Freesland] Keine Lust auf Völkerbund ?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 17. August 2015

Pünktlich zur Konferenz zur Gründung des Völkerbundes reisten zahlreiche Vertreter der Nationen nach Freesland. Bislang zählt man elf Diplomaten, von über 33 eingeladenen Regierungen. Da sind also nur 1/3 der Länder auf der Welt. Betrachtet man welche Stellung die Vertreter in ihren Ländern haben, erkennt man auch die Priorität die die Länder der Konferenz geben. Bisher sind 2 Stellvertretende Regierungschefs, 3 Außenminister, 2 Regierungschef, 2 Staatschef und 2 Diplomaten bzw. Gesandte eingetroffen. Andro und Bergen sind die einzigen Staaten, deren Präsidenten angereist sind, woran man erkenenn kann, das es die einzigen Nationen sind, die der Konferenz eine große Bedeutung einräumen. Regierungschefs entsenden immerhin Rataelon und Chinopien. Außenminister kommen aus Dreibürgen – zugleich Vizekanzler- , Seyffenstein Bayar und der SDR. Ein Stv. Regiergungschef kommt bisher nur aus Livornien, und Turanien entsendet lediglich Diplomaten. Die Welt warten also noch auf Staaten wie Astor, Albernien und das Medianische Imperium.

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[SDR] Eilmeldung: Dreibürgische Jets verletzen schwyzerische Staatsgrenze

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 9. August 2015

Martinsthal (ASN) – Mehrere dreibürgische Militärflugzeuge haben die Staatsgrenze der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt. Die Nationale Volksarmee der SDR ist in Alarmbereitschaft und wird die nötigen Schritte unternehmen, um die offenkundige Aggression des Kaiserreiches Dreibürgen gegenüber der SDR zu unterbinden. Das Politbüro des ZK der SEP sowie die Führung der NVA tagen außerordentlich und werden die schwyzerische und internationale Öffentlichkeit in Kürze über die Details der Grenzverletzungen Dreibürgens informieren.

 

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